Tumoren des Gehirns
Stereotaktische
Radiochirurgie (einmalige Hochpräzisionsbestrahlung)
von Hirnmetastasen (Tumorabsiedelungen). Diese Bestrahlung kann in vielen Fällen eine Operation vermeiden, und zwar unabhängig von der Herkunft des Tumors, in anderen Fällen ergänzt sie eine Operation.
von Hirnmetastasen (Tumorabsiedelungen). Diese Bestrahlung kann in vielen Fällen eine Operation vermeiden, und zwar unabhängig von der Herkunft des Tumors, in anderen Fällen ergänzt sie eine Operation.
Stereotaktische
Präzisionsbestrahlung
bei allen Formen eines
Meningeoms nach der Operation bei Akustikusneurinomen als Alternative
zur Operation bei verschiedenen anderen gutartigen und bösartigen
Hirntumoren, auch Hypophysenadenomen, gutartigen Nerventumoren.
Medulloblastom und Pinealoblastom im Kindes- und Erwachsenenalter und andere seltene Gehirntumoren
werden in Zusammenarbeit mit der Neurochirurgische Universitätsklinik http://www.med.uni-jena.de/neurochir/, dem Neurozentrum und der Universitätskinderklinik (Kooperation mit nationalen / europäischen Studiengruppen) mit den modernsten Techniken bestrahlt.
Glioblastom
nach Operation oder Probeentnahme wird mit einer Kombination aus Strahlentherapie und einem Medikament (z. B. Temodal) behandelt, bei Rückfall kann eine stereotaktische Präzisionsbestrahlung mit 5 Bestrahlungen durchgeführt werden.
